Terrassenbau für Reihenhäuser in Pankow, Reinickendorf, Spandau und Umgebung
Reihenhausgärten sind das Brot-und-Butter-Geschäft für Berliner Terrassenbauer – Standardgrundstücke, klare Anforderungen, gut planbare Bauzeit. Wir bauen in Pankow, Reinickendorf, Spandau, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick.
Berliner Reihenhaus-Siedlungen aus den 60er bis 80er Jahren
Die meisten Berliner Reihenhaus-Siedlungen wurden zwischen den 60er und späten 80er Jahren gebaut – oft als Genossenschaftssiedlungen, manchmal als private Erschließungen. Charakteristisch sind Standardgrundstücke zwischen 200 und 400 Quadratmetern, klare Bauformen, gut zugängliche Gärten von meist 50 bis 100 Quadratmetern. Die Bezirke Pankow, Reinickendorf und Spandau haben besonders viele dieser Siedlungen, ebenso Marzahn-Hellersdorf am östlichen Stadtrand und Treptow-Köpenick im Südosten. Was diese Grundstücke verbindet: eine Terrassentür im Erdgeschoss, ein vom Wohnzimmer aus ebener Übergang in den Garten, meist eine Bestandsterrasse aus den ersten Bewohnerjahren – alte Betonplatten, manchmal Klinker, gelegentlich gewachsenes Holz. Diese Bestandsterrassen sind häufig der Anlass für eine Erneuerung: Sie wirken in die Jahre gekommen, die Drainage funktioniert nicht mehr, einzelne Platten haben sich gesetzt.
Was im Reihenhausgarten gut funktioniert
Reihenhausgärten sind die Domäne von WPC und heimischen Hölzern wie Lärche und Douglasie. WPC ist hier oft die rationalste Wahl: pflegeleicht, splitterfrei, optisch heute auf gutem Niveau und mit langer Lebensdauer ohne Wartung. Familien mit Kindern, ältere Eigentümer, die nicht mehr ölen wollen, und Vermieter wählen meist WPC. Wer das Lebendige am Holz schätzt und die jährliche Pflege nicht scheut, ist bei einer Holzterrasse mit sibirischer Lärche oder Douglasie richtig – sie passt optisch zum charakteristischen Reihenhausgarten und bringt Wärme in den Außenbereich. Auch Plattenterrassen aus Beton oder Feinsteinzeug sind eine bewährte Lösung, besonders wenn die alte Terrasse aus Beton war und das Gartenkonzept beibehalten werden soll. Die Standardgröße zwischen 25 und 45 Quadratmetern macht jede dieser Lösungen wirtschaftlich – weder zu groß für Standard-Material noch so klein, dass Anfahrt und Logistik den Preis dominieren.
Standardabläufe, gute Zugänge, klare Zaungrenzen
Reihenhaus-Terrassenbau läuft meist nach einem bewährten Schema ab, weil die Rahmenbedingungen vergleichbar sind: Garten direkt vom Haus aus zugänglich, klar definierte Grundstücksgrenzen mit Zäunen oder Hecken zu den Nachbarn, gewachsener Boden mit überschaubarer Drainage-Anforderung. Die Anfahrt ist unproblematisch – LKW kommen meist bis vor das Haus oder in die Sackgasse, von dort wird Material per Schubkarre oder Mini-Bagger in den Garten gebracht. Wir planen die Bauzeit so, dass typischerweise innerhalb weniger Tage die Bauphase abgeschlossen ist: Aushub und Frostschutzschicht am ersten Tag, Unterkonstruktion am zweiten, Verlegung und Endabnahme an den darauf folgenden. Bei Plattenterrassen kann der Aufbau noch zügiger gehen, bei Holz und WPC mit Endbehandlung dauert es entsprechend länger. Wichtig sind die Zaungrenzen zu den Nachbarn: Wir respektieren bestehende Grenzen, bauen mit ausreichendem Abstand und vermeiden, dass Material oder Werkzeug auf Nachbargrundstücke kommt. In Reihenhaussiedlungen mit Genossenschaft oder Hausverwaltung klären wir vor Baubeginn, ob bauliche Veränderungen am Außenbereich genehmigt werden müssen und unterstützen bei der Antragstellung, falls nötig. Die Drainage ist meist unproblematisch, weil das Gefälle zum Garten hin schon vorhanden ist – wir greifen das bei der Verlegung sauber auf, mit etwa zwei Prozent Gefälle vom Haus weg, damit Wasser nicht an die Hauswand drückt.
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